Unter Uns

Aber wir werden uns nicht vorwerfen lassen, aufgehört zu haben Gedichte, Kritiken und Erzählungen geschrieben und Texte als Literatur bezeichnet zu haben. Und Bilder und Zeichnungen und Kritzeleien als Kunst. Und warum nicht? Weil eine Antwort nicht einfach ist….

 

Zu der KLiteratur:


Die KLiteratur ist eine Zeitschrift von Künstlerinnen und Literaten. Ihr Ziel ist es, Gegenwart in und durch Schrift erfahrbar zu machen und zu öffnen. Dies passiert durch das Zusammenführen von klassischer und zeitgenössischer Literatur und verschiedener Kunst. In der Umsetzung bedeutet dies die Veröffentlichung von neuen Texten angeworbener oder eingeladener Autorinnen und Autoren und die Wiederveröffentlichung von scheinbar ‚alten‘, vergessenen oder verschollenen Texten. Diese werden durch die redaktionelle Arbeit ausgewählt und im Kontext gegenwärtiger Fragen beleuchtet. Im Ganzen ergibt sich eine thematisch zusammenhängende Textsammlung, die durch regelmäßig erscheinende Elemente wie bspw. Graphic Novels, Gedichtübersetzungen, Interviews, Rezensionen oder literarische Gegenüberstellungen ergänzt wird.  Die
KLiteratur ist dazu da

  1. vorhandene Texte zu bewahren und im Kontext gegenwärtiger Fragen neu zu lesen. Sie aktualisiert Literatur und macht damit Literaturgeschichte zugleich anschaulich.
  2. jungen Autoren und Autorinnen Impulse zu geben und zugleich Plattform für ihre Texte, Meinungsstücke, Bilder, Auftragsarbeiten etc. Wir möchten diese Arbeiten so gut es geht auch honorieren.
  3. die Kultur- und Literaturszene Kölns aufzuwerten und darüber hinaus einen künstlerischen Dialog zu fördern.

 

Hier gehts zum Pressetext und Fotos für Öffentlichkeitsarbeit.

 

Zum KUNTs e.V.:

Der KUNTs e.V. wurde im Juli 2017 als eine Plattform für Kunst und Kultur in Köln gegründet. Der Verein ist als Netzwerk und Möglichkeit für verschiedenste Kulturinterventionen gedacht. Welche Projekte er dabei untertützt entscheiden die Mitglieder. Das erste unterstützte Projekt ist die Kölner Literaturzeitschrift – KLiteratur. Der Verein hat Spenden in Höhe von fast 2500€ zusammengetragen und hilft damit Redakteurinnen, Autoren, Künstlern und Mitarbeiterinnen so gut er kann, die KLiteratur ins Leben zu rufen und sie wachsen zu lassen.

Besonders fühlt man sich der Kulturarbeit auf der Schäl Sick verbunden und freut sich über die Zusammenarbeit mit der Tanzfaktur in Köln Poll, der Stiftung KalkGestalten, dem Druck bei Schüller-Druck in Höhenberg und auf zukünftige Veranstaltungen, Lesungen und Ausstellungen im Großraum Kalk. 

In Zukunft soll es ein Vereinsbüro geben, dass sich als Kulturraum in und für Kalk engangiern möchte. Leider fehlen uns dazu noch die finanziellen Mittel und die nötigen Räumlichkeiten.

 

Zu den Initiatoren:

Philipp-Bo Franke und Jonas Linnebank kennen sich aus dem Germanistik Studium an der Uni Köln. Im Einführungsseminar zur Neueren Deutschen Literaturwissenschaft stellten sie fest, dass man sich über vielleicht über Goethe uneins ist, aber das gleiche Unverständnis gegenüber Grenz- und Formzuschreibungen von Literatur teilt. Freundschaft und Diskussion gingen ihre Wege, mal allein, mal gemeinsam, und mit dem erfolgreichen Abschluss ihres Studiums wurde am Küchentisch ein Projekt gebastelt. Seit Juni 2017 arbeiten sie gemeinsam ehrenamtlich als Chefredakteure und Herausgeber an ihrem Projekt, der KLiteratur. Mit der neuen Kölner Literaturzeitschrift wollen sie Literatur, Dialog, Schreibende, Kunst und Meinung zusammenbringen und fördern.

Sie sind und waren an der Universität zu Köln politisch und kulturell aktiv (z.B. im AK Zivilklausel, bei der attac-Gruppe oder dem Kölner Kurzform Wettbewerb). Franke studierte neben Germanistik Philosophie, Linnebank Anglistik. Beide schreiben selber literarische und journalistische Texte und versuchen das ihre für Kunst und Kultur zu geben.

Hier das Interview über uns und die KLiteratur mit Lea März vom Literaturhaus Köln:

 

 

Advertisements